Die Geschichte

Rosette Stein


Rosetta Stone ist ein schwarzer Granitblock (oft als "Basalt" bezeichnet) mit einer Höhe von 118 cm, einer Breite von 77 cm und einer Dicke von 30 cm.

Sie wurde 1799 auf einer Militärexpedition von General Napoleon entdeckt - später wurde sie von den Engländern gefangen genommen.

Der Steinblock hat seltsam geprägte Glyphen, die in drei verschiedene Teile unterteilt sind. Jeder Teil präsentiert eine Art Schrift, die den beiden anderen in nichts nachstand. Es stellte sich heraus, dass es sich bei diesen drei Schreibweisen um Texte in den Sprachen Hieroglyphen, ägyptische Demotik und Griechisch handelte.

Der Rosetta Stein ist ein Fragment von a Stele, Steinblock mit Inschriften aus staatlichen oder religiösen Aufzeichnungen.

Seine Übersetzung führt immer noch zu Konflikten zwischen Nationen, und bis heute diskutieren Wissenschaftler, wer für das Knacken des Hieroglyphencodes verantwortlich sein sollte. Auch der aktuelle Standort des Steins ist umstritten. Das Objekt ist seit jeher von großer historischer und politischer Bedeutung.

Die Realisierung der Übersetzung im Jahre 1822 gehört dem französischen Studenten Jean-François Champollion, der auf diese Weise die Wissenschaft des Studiums der ägyptischen Fächer, der Ägyptologie, begann.

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