Die Geschichte

Geschichte von Bainbridge Island, Washington


Bainbridge Island, eine gehobene Schlafzimmer-Gemeinde von Seattle, liegt in der Nähe – nur eine 30-minütige Fahrt mit der Fähre von der Innenstadt entfernt – und ist dennoch eine Welt entfernt. Als Kapitän George Vancouver 1792 in den Puget Sound segelte, wusste er nicht, dass Bainbridge eine Insel war. Marineleutnant Charles Wilkes entdeckte die Wasserstraße Agate Pass, die die Insel von der Halbinsel Kitsap trennt. Die Insel wurde nach Commodore William Bainbridge, Kommandant der Fregatte USS . benannt Verfassung im Krieg von 1812. Bainbridge Island war die Heimat des Suquamish Indian Tribe, angeführt von Chief Kitsap. Regierung.In den späten 1800er Jahren wurde in Port Blakely, nahe der südöstlichen Grenze der Insel, das größte Sägewerk der Welt eröffnet und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter. Die Geschichte dieser ehemaligen Mühlenstädte wird in Exponaten des Bainbridge Island Historical Museum bewahrt, das sich in der Innenstadt in einem restaurierten roten Schulhaus aus dem Jahr 1908 befindet, das an den heutigen Standort verlegt wurde. In den frühen 1900er Jahren baute die US-Armee Fort Ward, das lieferte Küstenverteidigung für die Puget Sound Naval Shipyard, bis sie in den 1930er Jahren veraltet war. Funkkommunikations- und Codeschulen wurden eingerichtet, die den Koreakrieg überdauerten. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, als die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg eintraten, erlitten die Bürger der Insel einen Schlag. Sie wurden zuerst in ein Lager in der kalifornischen Mojave-Wüste und dann nach Minidoka in Idaho geschickt. Die Zeitung der Insel hielt den Informationsfluss zwischen den vertriebenen Bewohnern und den Inselbewohnern aufrecht, indem regelmäßige Kolumnen aus den Internierungslagern erschienen. Nach dem Krieg wurden viele von ihren Freunden und Nachbarn zu Hause willkommen geheißen. Heute leben auf der 36 Quadratmeilen großen Bainbridge Island mehr als 22.000 Menschen, von denen die meisten zur Arbeit nach Seattle pendeln. Das historische Winslow, ein Stadtteil der Stadt, ist bekannt für seine trendigen Cafés und einzigartigen Geschäfte mit ungewöhnlichen Geschenken aus dem Nordwesten. Bainbridge Island bietet rustikalen Charme mit ruhigen Landstraßen und wunderschönen Gärten und ist damit ein beliebtes Reiseziel. Die Insel ist Teil des Tourismusprogramms des Kitsap Peninsula Visitor and Convention Bureau und eine der ersten Stationen für Reisende auf die Halbinsel, die sich direkt über die Agate Pass Bridge an der nordwestlichen Ecke der Insel befindet.


Vorstellung des Junior-Ranger-Programms von Bainbridge Island zum Ausgrenzungsdenkmal für Japaner

Titelseite des Programmhefts zum Bainbridge Island Japanese American Exclusion Memorial Junior Ranger-Programm

Originalkunst und Design von Arisa Nakamura

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Datum der Pressemitteilung: 19. Mai 2021

Kontakt: Charles Beall, 206-220-4232

Heute führt das Bainbridge Island Japanese American Exclusion Memorial, eine Einheit der Minidoka National Historic Site, ein Junior Ranger-Programm ein, das Lernende jeden Alters einbeziehen und inspirieren soll. Das Programm besteht aus einem herunterladbaren Aktivitätsheft mit Originalgrafiken und -design der in Seattle lebenden Künstlerin Arisa Nakamura und wurde vom Kip Tokuda Memorial Washington Civil Liberties Public Education Program unterstützt, das 2000 gegründet und 2014 von der Washington State Legislature umbenannt wurde in „ein Erbe der Erinnerung als Teil eines anhaltenden Genesungsprozesses von der Ausgrenzung und Inhaftierung von Personen japanischer Abstammung aus dem Zweiten Weltkrieg zu schaffen.“

Das Denkmal erinnert an die japanischen Amerikaner von Bainbridge Island, Washington, die als erste gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben und während des Zweiten Weltkriegs gemäß der Exekutivverordnung 9066 inhaftiert wurden. Die Kommission für Kriegsumsiedlung und Internierung von Zivilisten entschied später im Jahr 1980, dass die Aktion hatte keine militärische oder verfassungsmäßige Grundlage und war stattdessen das Ergebnis von „Kriegshysterie, Rassenvorurteilen und Mangel an politischer Führung“. Das Mahnmal dient dazu, uns zu helfen, aus dieser vergangenen Ungerechtigkeit zu lernen, und inspiriert uns, zu handeln und zukünftiges Unrecht zu verhindern. Das Thema des Denkmals ist Nidoto Nai Yoni – lass es nicht wieder vorkommen.

Die Junior Ranger-Aktivitätsbroschüre ist für das generationenübergreifende Lernen konzipiert und verwendet Terminologie, um die Geschichte der Masseninhaftierung japanischer Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs genau zu beschreiben, ohne euphemistische Begriffe, die die US-Regierung und andere damals verwendeten, oder falsche Begriffe später zu ersetzen beschreiben das Unrecht von mehr als 120.000 Menschen nicht angemessen. Das Memorial und andere Stätten des National Park Service, die diese Geschichte bewahren und teilen, möchten sichere Orte sein, an denen die Menschen die historischen Ereignisse, die dort stattfanden, erleben, erfahren und in einigen Fällen daran erinnern können. Die Verwendung einer genauen Sprache ist eine Möglichkeit, Tiefe zu verleihen und das Verständnis der japanischen Abschiebung und Haft zu verbessern.

Die kostenlose Broschüre ist online erhältlich, im Memorial, wenn der Ranger anwesend ist, und im Klondike Gold Rush National Historical Park im Viertel Pioneer Square in Seattle. Ein kostenloses Junior Ranger-Abzeichen ist erhältlich, nachdem die Aktivitäten abgeschlossen und mit einem Parkranger persönlich, per Post oder per E-Mail überprüft wurden.

Parkranger sind derzeit freitags, samstags und sonntags in der Gedenkstätte tätig und begrüßen die Gelegenheit, die Gedenkstätte mit Ihnen zu teilen. Bearing the Unbearable, ein vom National Park Service produzierter Film, der die Geschichte der Zwangsvertreibung japanischer Amerikaner aus ihrem Haus auf Bainbridge Island während des Zweiten Weltkriegs und ihrer anschließenden Inhaftierung in den Konzentrationslagern Manzanar und Minidoka erzählt, kann kostenlos auf gestreamt werden -line oder im DVD-Format kaufen und vor oder nach Ihrem Besuch in der Gedenkstätte ansehen. Auf Bainbridge Island sollten Sie auch das Bainbridge Island Historical Museum besuchen und die vielen Geschäfte, Restaurants, historischen Stätten und Freizeitmöglichkeiten im Freien erkunden. Visit Bainbridge Island kann Ihnen bei der Planung einer Reise helfen.

Das Denkmal befindet sich auf Bainbridge Island, neben dem Pritchard Park, etwa 6,4 km vom Terminal der Washington State Ferries Bainbridge Island entfernt. 4192 Eagle Harbour Drive NE ist die beste Adresse für die GPS-Mapping-Standortunterstützung. Das Memorial ist auch mit Kitsap Transit erreichbar und für diejenigen, die öffentliche Verkehrsmittel suchen, wird BI Ride empfohlen, ein gemeinsamer Fahrdienst, der auf Bainbridge Island sowohl auf Anfrage des Fahrers als auch durch planmäßige Haltestellen verkehrt.

Digitale Bilder zur Verwendung finden Sie hier

Eine kurze URL für den Zugriff auf die Junior Ranger-Programmhefte lautet go.nps.gov/bijr

Eine frühere und verwandte Arbeit von Arisa Nakamura ist für Seattles Japanese American Remembrance Trail Map, erhältlich in Englisch und Japanisch.


Geschichte der St. Barnabas Church auf Bainbridge Island

Bainbridge Island hat eine reiche und faszinierende Geschichte. Es war Tausende von Jahren die Heimat des Suquamish-Stammes, bevor der englische Kapitän George Vancouver 1792 seine Küsten erreichte. In den nächsten 50 Jahren folgten europäische Siedler. Europäische Entdecker kamen Ende des 18. Jahrhunderts zum ersten Mal auf die heutige Bainbridge Island. Die ersten Siedler kamen Mitte des 19. Jahrhunderts an. In seiner frühen Geschichte war Bainbridge Island ein geschäftiges Handelszentrum mit einigen der größten Holzfabriken der Welt und einer Vielzahl kleiner Gemeinden an der Küste. Eine „Moskito-Flotte“ von Fähren verkehrte in den vielfältigen Anlaufhäfen. Schließlich verstummten die Sägewerke und Werften und das Geschäft von Bainbridge Island wich Landwirtschaft und Handel. Im Laufe der Zeit wurde Bainbridge als Sommerziel für wohlhabende Familien aus Seattle immer beliebter. In den 1930er Jahren wurde die ständige Inselbevölkerung von etwa 2.500 routinemäßig während der Sommermonate um weitere 10.000 angeschwollen. In dieser Zeit versammelte sich eine ständig wachsende Bevölkerung von Episkopalen zum Gottesdienst, zunächst in den Residenzen der Mitglieder und später in anderen Kirchen.

1943 wurden in der Eagle Harbor Congregational Church unter der Leitung von Dr. Herbert H. Gowen regelmäßige monatliche Gottesdienste eingerichtet. Im nächsten Jahr wurde eine unorganisierte Mission als St. Barnabas Church gegründet. 1945 wurden der Mission zwei Hektar auf einem schönen Hügel an der Wyatt Avenue gespendet und ein ehemaliges Militärhaus wurde dorthin verlegt, um Gottesdienste zu ermöglichen. Anschließend wurden weitere vier Hektar angrenzendes Grundstück gespendet. 1946 wurde der Grundstein für St. Barnabas gelegt und das Gebäude noch im selben Jahr fertiggestellt. Die ersten Gottesdienste wurden dort am Sonntag vor Thanksgiving 1946 abgehalten. Ebenfalls 1946 wurde Vincent Gowen zum ersten Vikar von St. Barnabas ernannt und sollte der neuen Pfarrei 15 Jahre lang dienen.

Am 11. Juni 1948 wurde die St. Barnabas Church auf Bainbridge Island von der Rt. Reverend Stephen Bayne, Bischof von Olympia. In den Nachkriegsjahren wuchs St. Barnabas weiter und gedieh als saisonales Kirchenheim für viele in Seattle ansässige Episkopaler, die auf der Insel „sommerten“. 1960 wurde die Kirche um ein Gemeindehaus, Büros und Unterrichtsräume erweitert. 1964 wurde St. Barnabas eine Pfarrei und erweiterte seine Mitgliederzahl und Ressourcen mit dem Wachstum der umliegenden Gemeinde. 1969 wurde die St. Barnabas Day School der Gemeinde eröffnet, die eine Vorschule für Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren anbietet. Einer der ersten Schüler ist jetzt Präsident des Tagesschulvorstands. St. Barnabas ist eine blühende, vier Jahreszeiten umfassende Glaubensgemeinschaft, die den vielen Menschen dient, die Bainbridge Island und die größere Halbinsel Kitsap als ihre Heimat bezeichnen.

St. Barnabas wurde liebevoll als zu klein für eine Kirche und zu groß für eine Kapelle beschrieben. Das Gebäude ist ein reizvolles Beispiel einer frühen normannischen englischen Backsteinkirche mit einem quadratischen Glockenturm, einem Zedernschindeldach, einem Schieferboden, Eichenbänken und einer hohen Decke mit spitzen Backsteinbögen. Das Kirchenschiff bietet ca. 130 Sitzplätze in traditioneller Ausrichtung nach Osten. Über dem Altar und der neuen Orgel befindet sich ein großes, dreigeteiltes Buntglasfenster, das die Passion Christi, die Auferstehung und die Majestät sowie die traditionelle Eucharistie-Ikonographie darstellt. St. Markus (für die Kathedrale) und St. Barnabas sind in zwei Fenstern an der Wand südlich des Altars dargestellt. Von der Decke im Kirchenschiff hängt ein kleines rotes Boot, das uns daran erinnert, dass wir Schiffskameraden auf dem „Schiff der Gläubigen“ sind. Die Gemeinde besteht aus Leuten aus einer Vielzahl religiöser Traditionen – bischöfliche/anglikanische, römisch-katholische, methodistische, presbyterianische, lutherische und andere. Der rote Faden ist das Interesse an Musik, Liturgie, Predigt und Gemeinschaft.

FEIERN UNSER RELIGIÖSES LEBEN
Unser Leitbild fordert uns auf, durch Anbetung, Gebet und Taten den versöhnenden Frieden Christi untereinander und der Welt zu bringen. Der Gottesdienst ist der Kern unserer Pfarrgemeinde. Die Gemeindemitglieder versammeln sich am Sonntagmorgen, Samstagabend und zu anderen Zeiten in der Woche, um Gott durch Lesungen, Musik, Eucharistie, Predigten und Segnungen anzubeten.

Sonntagsgottesdienste finden um 8 und 10 Uhr statt. Der frühere Gottesdienst folgt auf Rite I Eucharistie und ist ein ruhigerer Gottesdienst, der von mehreren Hymnen und musikalischen Angeboten begleitet wird. Der zweite Gottesdienst um 10 Uhr folgt auf die Eucharistie des zweiten Ritus und bietet den Gemeindemitgliedern ein umfassenderes Gottesdiensterlebnis, das Chor, Orgel und Prozessionen umfasst. In Abstimmung mit dem Sonntagsschulplan findet drei- bis viermal im Schuljahr ein Generationengottesdienst oder „Kids First Sunday“ statt. Kinder schließen sich ihren Eltern zu einem ganzen Ritus II-Gottesdienst mit einer verkürzten Liturgie des Wortes, einschließlich Predigten, Jugendlektoren und eucharistischen Amtsträgern und einfacheren Hymnen an, um den Gottesdienst für die jüngsten Mitglieder zugänglicher zu machen.

SONSTIGE DIENSTLEISTUNGEN
St. Barnabas bietet einen wöchentlichen Heilgottesdienst mit Eucharistie am Donnerstagmorgen und einen kontemplativen Gebetsgottesdienst am Dienstagmorgen an. Am ersten Sonntagabend des Monats hält St. Barnabas von Herbst bis Frühjahr einen ökumenischen Compline-Gottesdienst ab, der vom Compline-Chor gesungen wird, der aus Mitgliedern vieler Gebietskirchen besteht. Außerdem halten wir das ganze Jahr hindurch am zweiten Sonntag im Monat einen Office of Evensong-Gottesdienst, der von unserem Schola Nova-Chor gesungen wird. Natürlich sind die Advents- und Fastenzeiten sowie die Feierlichkeiten zu Weihnachten, Karwoche und Ostern in St. Barnabas besondere Zeiten. St. Barnabas heißt alle getauften Christen am Tisch des Herrn willkommen.

UNSEREN GLAUBEN LEBEN
Die Gemeindemitglieder nehmen aktiv am Leben unserer Kirche teil als Eucharistiefeier, Lektoren, Akolythen, Altarzunftmitglieder, Chormitglieder, Sonntagsschullehrer, Kindergärtner, Platzanweiser, Begrüßer, Musiker, Brotbäcker, Gastgeber der Gemeinschaftsstunden sowie Ausschuss- und Kommissionsmitglieder . Der Einsatz all dieser Freiwilligen ist für das Leben unserer Pfarrei unabdingbar.


Bainbridges Moran School hat eine reiche Geschichte, aber hat sie eine Zukunft?

Zwischen diesen rissigen und bröckelnden Klassenzimmerwänden fand ein junger Mann eine lebenslange Leidenschaft für die Wissenschaft. Später gewann er den Nobelpreis für Physik.

Eine Etage tiefer, in diesem staubigen, abgedunkelten Theater, entdeckte ein junger Mann seine Liebe zum Design, als er Bühnenbilder für die Theaterstücke seiner Schulkameraden bastelte. Er fuhr fort, Pionierarbeit für den regionalen Architekturstil des pazifischen Nordwestens zu leisten.

Und in diesem breiten Treppenhaus fand vor mehr als einem halben Jahrhundert ein anderer junger Mann den Funken für etwas noch Größeres.

&bdquoDort habe ich meiner Frau den Hof gemacht&rdquo, sagte Charles Lindenberg über das Gebäude der Moran School auf Bainbridge Island. &bdquoIch habe dort gelernt, wie man telefoniert, ohne einen Cent einzahlen zu müssen, und habe stundenlang mit Nancy gesprochen. Es gab keinen Stuhl und die verdammte Schnur war lang genug, damit man sich auf den Boden setzen konnte. Man musste ein Mädchen wirklich lieben, um so lange da zu stehen.&rdquo

Lindenberg ist ein paar Mal in die ehemalige Militärschule am Skiff Point, südlich von Rolling Bay, zurückgekehrt. Obwohl das alte Theatergebäude jahrzehntelang ungenutzt gestanden hat, hat immer ein freundlicher Hausmeister den Schlüssel ausgegraben. Lindenberg wanderte durch die vier Stockwerke, blieb in seinem Schlafraum stehen und blieb am Treppenabsatz stehen.

Beschädigt, aber nicht zu retten

Aber er ist jetzt mit dem Gebäude fertig.

Die Fäulnis, der bröckelnde Stuck, die mit Graffiti beschmierten Wände und die toten Ratten auf dem Boden werfen nur eine trübe Wolke über einige seiner besten und hellsten Erinnerungen.

Er liebe das fast 100 Jahre alte Gebäude, sagt er, aber als er hörte, dass es in den kommenden Monaten abgerissen werden soll, dachte er zuerst, es sei vielleicht an der Zeit, das Ding aus seiner Misere zu befreien.

Paul Faget hatte den gleichen Gedanken, als er neulich das 13.000 Quadratmeter große Gebäude von der Straße aus sah.

&bdquoIch war bereit, es zu verurteilen“ sagte der Bauingenieur.

Aber ein langer Blick ins Innere hat seine Meinung geändert.

"Strukturell hat es die Verbindlichkeiten oder Probleme, die viele alte Gebäude haben", sagte er.

Architekt Steven Day stimmte zu.

&bdquoIch hatte erwartet, viel mehr Schäden zu sehen, nachdem ich mir die Außenwände angesehen hatte“ sagte er. &ldquoDer Stuck ist geschossen, aber der Rahmen und die Knochen sind so gut wie da und brauchbar.&ldquo

Faget und Day machten kürzlich auf Anfrage des State Department of Archaeology and Historic Preservation eine Führung durch das Gebäude. Ihre positive Bewertung war eine willkommene Überraschung für die Denkmalschützer, die eine verrückte Kampagne zur Rettung des Gebäudes gestartet haben.

&bdquoDas Gebäude bedarf einer gründlicheren Bewertung. Aber im Moment können wir zumindest optimistisch sein&rdquo, sagte Chris Moore, Field Director des Washington Trust for Historic Preservation, der das Gebäude 2010 in seine Liste der "am stärksten gefährdeten&ldquo-Grundstücke des Bundesstaates" aufgenommen hat.

Der Eigentümer des Gebäudes, Soundcare Inc. mit Sitz in University Place, hat dem Trust grünes Licht gegeben, um bis zum 1. Oktober einen Käufer zu finden. Danach plant Soundcare, der das nahe gelegene Pflegeheim Messenger House betreibt, das Gebäude abzureißen Nieder.

Teil der Inselgeschichte

Das Gebäude wurde kurz nachdem Frank Moran, Sohn des Schiffbauers und ehemaligen Bürgermeisters von Seattle, Robert Moran, 1914 die Moran School auf einer Klippe über Skiff Point gegründet hatte.

Obwohl allgemein angenommen wird, dass es 1918 gebaut wurde, zeigt eine kürzliche Überprüfung der Originaldokumente der Moran School, dass das Gebäude tatsächlich 1923 fertiggestellt wurde und damit 87 Jahre alt ist.

Das Gebäude ist immer noch eines der höchsten der Insel und verfügte über ein Theater mit 250 Sitzplätzen, einen Laden, Labore, Klassenzimmer und einen Schlafsaal im vierten Stock.

Sein Äußeres war im süditalienischen Stil gehalten, mit weißen Stuckwänden, die von Säulen und hohen Bogenfenstern akzentuiert wurden.

Obwohl seine Verbindung zur Schule weitgehend unbekannt ist, machte Nobelpreisträger Walter Brattain 1920 seinen Abschluss an Moran. Brattain erfand den Transistor, der die Elektronik revolutionierte und den Weg für Computer ebnete. Der Durchbruch brachte Brattain und seinen beiden Laborpartnern 1956 den Nobelpreis für Physik ein.

Ein Moran-Physiklehrer namens Yates hatte eine frühe Ahnung von Brattains Talenten und übertrug dem jungen Kadetten die Aufgabe, das Dieselkraftwerk der Schule instand zu halten. Es war keine leichte Aufgabe, die bei einer Panne einen vollständigen Wiederaufbau erforderte.

Kurz vor seinem Tod im Jahr 1987 bemerkte Brattain in einer mündlichen Überlieferung, dass Herr Yates dazu beigetragen hat, den Physiker zu inspirieren, der er später werden sollte.

Ein weiterer bekannter Moran-Alumnus war der Architekt John Yeon. Auf der Suche nach Zuflucht vor der starren Struktur der Schule verbrachte Yeon viel Zeit im Theater und baute Kulissen aus Holz und Papier.

Yeon entwarf das ikonische Watzek House in Portland. Das 1936 erbaute Haus gilt als eine der frühesten Manifestationen des pazifischen Nordwestens der Architektur.

Die Moran School wurde 1933 geschlossen, aber nicht bevor sie sich nach Seattle ausbreitete. Die Moran-Lakeside School, die heute einfach als Lakeside bekannt ist, ist nach wie vor eine der renommiertesten Privatschulen der Region und hat die Microsoft-Gründer Bill Gates und Paul Allen hervorgebracht.

1938 wurde die Schule als Puget Sound Naval Academy wiedergeboren, eine Vorbereitungsschule, die Jungen auf Führungsrollen in der US Navy und der Küstenwache vorbereitete.

Lindenberg, der 1950 die PSNA abschloss, erinnert sich an die morgendlichen Inspektionen, das Marschieren mit leerem Magen, die Lektionen in Marinetaktik, Navigation, Latein und korrektem moralischem Verhalten. Aber am meisten erinnert er sich an Nancy, das hübsche Mädchen aus der Einheimischen, das er auf einem Strandweg kennengelernt, am Telefon umworben und schließlich geheiratet hat.

Lindenberg ist auch mit der abgetragenen Geschichte seiner Reise nach Portland an Bord des 136 Fuß langen Minensuchers der Schule bereit. Ohne Funk- und Navigationsausrüstung und mit Kadetten besetzt, wäre das Schiff beinahe auf Grund gelaufen, als es durch die tückische Mündung des Columbia River fummelte.

&bdquoWir haben etwas Farbe von diesen Sandbänken abgekratzt, aber wir haben es bis nach Portland geschafft&ldquo, sagte Lindenberg.

Auf der nebligen Rückfahrt verfehlten die Kadetten ihr Ziel etwas und landeten eher auf der Westseite von Vancouver Island als auf der Ostseite von Bainbridge.

&bdquoEs war ein ziemliches Abenteuer, aber ich hätte nicht glücklicher sein können, als wir zurückkamen&bdquo er sagte.

50 Jahre Vernachlässigung

Ein Jahr später, 1951, wurde die PSNA endgültig geschlossen. Eine Zeitlang diente das Theater als Rehabilitationszentrum, doch das Gebäude blieb die letzten 50 Jahre weitgehend ungenutzt.

&bdquoWir fanden einfach nie eine Verwendung für das Gebäude&rdquo, sagte Edwin Wheeler, Vorstandsvorsitzender von Soundcare, dem Unternehmen, das in den 1960er Jahren den Besitz übernahm und immer noch eines der anderen Hauptgebäude der Schule nutzt. &bdquoWir sind ausgegangen und haben ihm geschadet, aber wir haben auch Kapital hineingesteckt. Die Verschlechterung trat natürlich ein.&rdquo

Die gravierendsten Probleme sind laut Statiker Faget zwei verrottete Außenwandabschnitte, die direkt unter den Dachrinnen des Gebäudes sitzen. Laut den Mitarbeitern des Messenger House werden die Dachrinnen seit Jahrzehnten gereinigt, wodurch Wasser in die Wandbretter gedrückt wird.

Die Fäulnis erscheint isoliert und könnte leicht ersetzt werden, sagte Faget.

Dennoch müssten die Elektro- und Sanitärsysteme des Gebäudes komplett überholt werden. Und alles von Böden, Wänden und Decken würde umfangreiche Reparaturen erfordern. Day, der Architekt, sagte, es sei schwierig, eine Zahl zu nennen, aber ab 2 Millionen Dollar wäre eine sichere Schätzung.

Trotz ungehinderter Aussicht auf Seattle ist das fast ein Hektar große Grundstück nicht teuer. Soundcare hat angedeutet, dass es den Laden für weniger als den geschätzten Wert von 192.600 US-Dollar verkaufen kann.

Die Nutzung des Gebäudes ist durch seine Wohnzonen begrenzt, Ausnahmen können jedoch für Bildungs-, Regierungs-, Religions- oder Gesundheitsunternehmen gemacht werden.

Dave Williams, Vorsitzender der Historischen Denkmalkommission der Stadt, hat eine Liste von Ideen: ein Bed-and-Breakfast, ein Zentrum für bildende Künste, ein Rückzugsort für Schriftsteller. Vielleicht sogar ein Satellitencampus für Lakeside oder eine Kunstschule in Seattle.

Wie Williams betont, bietet das Gebäude eine seltene Gelegenheit.

&bdquoSie erlauben keine vierstöckigen Gebäude an der Uferpromenade von Bainbridge mehr&rdquo, sagte er.

Selbst wenn das Gebäude einen tief verwurzelten, geschichtsliebenden Retter findet, wird Lindenberg wahrscheinlich eine Rückreise machen.

&bdquoIch ging mehrere Jahre hintereinander&ldquo, sagte er. &bdquoDu hörst auf das Signalhorn und alle Kadetten reden und die Klassenglocke läutet. Aber nichts ist da.

Es ist wahr, was sie sagen, dass Sie zurückgehen können

Aber, fügte er hinzu, bedeutet dies, dass im alten Gebäude die Erinnerungen einer anderen Generation geboren werden können. Er ist skeptisch, dass damit viel getan werden kann, aber er hofft, dass etwas passieren wird.

Mehr zu Moran

Das Theatergebäude der Moran School befindet sich am 10861 Manitou Park Boulevard NE auf Bainbridge Island, südlich von Rolling Bay. Das Gebäude wird wahrscheinlich abgerissen, es sei denn, ein Käufer meldet sich vor dem 1. Oktober.

Weitere Informationen zum Gebäude erhalten Sie beim Washington Trust for Historic Preservation unter (206) 624-9449.


HistoryLink.org

Jack Hanley, ein Junior bei Seattle Prep, gewann den ersten Platz in der Senior Division des 2007 History Day-Wettbewerbs mit diesem Essay über die japanisch-amerikanische Internierung auf Bainbridge Island.

Tragödie und Triumph einer Gemeinschaft

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden über 122.000 japanische Amerikaner, die im Westen der Vereinigten Staaten lebten, auf Anordnung der Regierung gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Fast alle wurden in Internierungslager an abgelegenen Orten abseits der Westküste geschickt. Für viele von ihnen trieb der Druck der lokalen Gemeinschaft, der durch Kriegshysterie und Rassismus angeheizt wurde, sie aus ihrer Nachbarschaft (Kashima 175). Die Erfahrung der Japaner auf Bainbridge Island, Washington, war ganz anders. Japanische Amerikaner waren aus diesem Grund ein wesentlicher Bestandteil dieser Inselgemeinschaft, ihre Vertreibung war schmerzhafter als anderswo, aber diese Gemeinschaften halfen auch sehr bei ihrer triumphalen Rückkehr nach Kriegsende.

Die japanisch-amerikanische Gemeinschaft florierte auf Bainbridge Island und lebte bis zum Angriff auf Pearl Harbor (sichtbares Ziel) in Harmonie mit anderen Rassen. Ende des 19. Jahrhunderts zog die Port Blakely-Mühle von Bainbridge Island, die größte in Washington, Arbeiter aus mehreren Ländern, darunter Japan, an. Im Jahr 1890 beschäftigte die Mühle 200 Skandinavier, 50 Amerikaner und 24 Japaner (Swain 3). Die japanischen Mühlenarbeiter wandten sich schließlich der Landwirtschaft zu. Sie waren mit landwirtschaftlichen Fähigkeiten und einer intensiven Arbeitsmoral angekommen. Für diese schwierige Arbeit gab es keine Konkurrenz, und die Japaner lieferten Produkte, die die weiße Bevölkerung schätzte.

Wohlhabende Familien aus Seattle mit Sommerhäusern auf dem dünn besiedelten ländlichen Bainbridge Island lehnten die Besiedlung durch die Issei, japanische Amerikaner der ersten Generation, nicht ab (Swain 3-7, 14). Trotz ihrer Beiträge und Akzeptanz sahen sich die Issei mit Hindernissen konfrontiert, darunter das Gesetz über fremdes Land von 1921, das Landbesitz durch Nichtbürger (Niiya) verbot. Japanische Ausländer fanden Wege, das Gesetz zu umgehen, indem sie Eigentum verpachteten und schließlich Land im Namen ihrer Kinder (Nisei) kauften, die amerikanische Staatsbürger waren. Bis 1940 lebten 54 Familien japanischer Abstammung auf der Insel, und sie waren ein integraler, wichtiger Bestandteil der Bainbridge-Gemeinde (Swain 9, 19).

Der schockierende Angriff von Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 versetzte die USA in einen Kriegszustand gegen Japan. Am nächsten Morgen veröffentlichten die Verleger Walt und Millie Woodward eine Sonderausgabe "War Extra" ihrer Zeitung, die Bainbridge-Rezension. Darin versicherten sie ihren Mitinsulanern, dass die 300 japanischen Amerikaner, die auf Bainbridge lebten, den Vereinigten Staaten gegenüber absolut loyal seien (Woodward, "War Extra"). Sie forderten die Gemeinde auf, über die Vorfahren ihrer japanischen Nachbarn hinwegzusehen und sie weiterhin als loyale Amerikaner zu akzeptieren.

"Diese Japaner-Amerikaner von uns haben niemanden bombardiert. In der Vergangenheit haben sie jeden Hinweis auf Loyalität gegenüber dieser Nation gegeben. Lasst uns in dieser schwierigen Zeit so leben, dass loyale Amerikaner, wenn alles vorbei ist, loyale Amerikaner in der Auge mit dem Wissen, dass zusammen
Sie ließen die Stars and Stripes hoch über dem Land fliegen
die Tapferen und die Heimat der Freien" (Woodward: War Extra).

Woodward war der einzige Redakteur einer Zeitung in West-Washington, der sich lautstark und wiederholt für die dort ansässigen Japaner und Japaner-Amerikaner (Hannula) einsetzte.

Die Angst vor allem Japanischen verbreitete sich bald im ganzen Land. Am 19. Februar 1942 erließ Präsident Roosevelt die Exekutivverordnung Nr. 9066, die den lokalen Militärbehörden die Befugnis gab, alles Notwendige zu tun, um die Nation vor dem japanischen Feind (Roosevelt) zu schützen. Wie ein Historiker schrieb: „Der Glaube, dass japanische amerikanische Bürger nicht vertrauenswürdig seien und wahrscheinlich Spionage und Sabotage betreiben würden, galt als fast konventionelle Weisheit“ (Neiwert 123). Dies führte bald dazu, dass alle Japaner und Japaner, die an der Westküste lebten, aus ihren Häusern vertrieben wurden. Bainbridge Island war die erste, die darunter litt (Niiya).

Am 24. März 1942 erließen die Militärbehörden den Zivilausschlussbefehl Nr. 1, der die Abschiebung aller japanischen und japanischen Amerikaner von Bainbridge Island forderte. Sowohl Issei als auch Nisei hatten nur sechs Tage Zeit, sich auf den Umzug vorzubereiten (Ohtaki). Dies war eine völlige Störung aller Aspekte des Lebens. Die Insel-Japaner mussten Vorkehrungen bezüglich ihres Eigentums treffen, ihren Abschied vervollständigen und abwägen, welche Besitztümer sie mitnehmen würden, da sie nur das mitnehmen durften, was sie physisch tragen konnten (sichtbares Ziel). Ihre Inselnachbarn halfen ihnen so gut sie konnten, indem sie sich bereit erklärten, sich um ihre Farmen zu kümmern und ihre Häuser zu schützen.

Dies stand in scharfem Gegensatz zu anderen Gemeinden wie Bellevue, Washington, als eine Umsiedlungsanordnung für dieses Gebiet erlassen wurde, entschieden sich die weißen Nachbarn, die Situation auszunutzen. Es gab viele Fälle, in denen Weiße Haushaltswaren zu unfairen Preisen von den vertriebenen Japanern kauften und Ackerland in Besitz nahmen, ohne die Absicht, die daraus resultierenden Gewinne zu teilen (Neiwert 134-138). Mitsi Shiraishi, eine Japanerin aus Bellevue, erinnert sich: „Die Leute kamen, um Dinge umsonst zu kaufen.

Als die Nachricht vom Ausschlussbefehl Nr. 1 Bainbridge traf, wurde Woodward wütend und begann eine Reihe von Zeitungsartikeln, in denen er die Inselbewohner verteidigte und die erzwungene Abschiebung kritisierte. Er argumentierte auch, dass sich eine solche Verletzung der verfassungsmäßigen Rechte gegen jeden richten könne (Holt). Woodward sagte: „Die Überprüfung hat sich für euch Leute gut und richtig herausgestreckt, nicht weil ihr [ihr Volk] seid, sondern weil ihr Amerikaner seid und vorübergehend die Staatsbürgerschaftsrechte verloren habt, die diese Nation jedem Bürger garantiert“ (Ohtaki). Diese Reaktion auf die Entfernung der Japaner unterschied sich stark von den Aktionen der Medien in anderen Teilen der Westküste. In San Francisco schürten die Medien Hass gegen die Japaner. Kazuo Ishimitsu erinnerte sich an die Zeitungen:

"Well, if you read the Hearst papers or any of those, or listen to the radio programs, you know that they created hate. And because of that, they tell you you're 'slant-eyes' and all that, it was so predominant, 'yellow-belly,' that kind, it does affect the young mind" (Pak 130).

This hatred seeped into the surrounding communities. Japanese American students in schools noticed changes in the attitudes of their fellow white students. Some Chinese even began wearing buttons saying, "I am Chinese," in order not to be associated with the Japanese. Other students were abused by former friends who allowed the propaganda to influence their opinions of the Japanese (Pak 130-134).

On March 30, 1942, at 11:00 a.m. the Island Japanese Americans boarded a ferry to Seattle. From Seattle, they rode a train to central California (UW article). On that day, many Island people showed their support by heading to the ferry dock and saying their final goodbyes. Students at Bainbridge High left their classes, and adults took the day off to watch as their companions boarded the ship without protest or resistance. This day still represents the saddest day of many persons' lives.

"We said goodbye, With a great deal of worry. Everyone cried and apologized, And said 'We're so sorry!' They did come back, After years of strife, Now 54 years later I recall, The saddest day of my life" (Ritchie).


By contrast, in the following months Japanese Americans were uprooted from other communities in Washington without public acknowledgment from their neighbors, who were either indifferent or glad to see them go (Neiwert 140-141).

Once the Bainbridge Islanders reached their first internment camp in faraway Manzanar, California, they did not show anger or malice to the authorities or government they wished to show continuing loyalty by being extremely obedient and compliant. In Manzanar, the Islanders found themselves to be the outsiders. Of the 10,000 internees, the Islanders made up about 275 of them. (Another 25 Islanders had voluntarily left the West Coast before Order No. 1 was issued.) Walt Woodward criticized the choice of Manzanar for them.

"That is like putting one Washington apple in a crate of California lemons. The Rezension has a pitiful file of letters – as do many Islanders – from our evacuated residents, telling how utterly foreign they have found some of their California 'neighbors' to be"(Woodward: Apples and Lemons).

The Islanders noticed that, while they had the same ancestry as the Californian internees, and looked the same, they were quite different. They felt extremely isolated and did not mix well with the Californian Japanese. During a riot at the camp, the Bainbridge Island Japanese displayed their loyalty by not participating. They hoped that they would be relocated to another camp where they would fit in better. The Islanders were unique in their unwavering obedience to the camp authorities (Woodward: Apples and Lemons).

Woodward used the Bainbridge Review as a unique channel of communication for the internees. He created an "Open Forum" column in his newspaper and published articles from Japanese internment camp correspondents. These articles humanized the Japanese's situation by reporting births, deaths, graduations, marriages, Army enlistments, and the location of those Islanders who were allowed to work or attend school outside the camp. This allowed Island readers to follow the misfortunes of their former neighbors. The Island readers responded by expressing their support for Woodward's activities. "I would like to take this opportunity to congratulate you on your front-page editorial in last week's Rezension on the Japanese evacuation problem. It was excellent and, I believe, well expressed the attitude of the majority of Islanders" (Halvorsen).

Woodward made sure his newspaper was also a channel of communication to the internees. He sent copies of the Rezension to the camp each week. In this fashion the internees were able to keep informed about events and activities in their former community such as sports, the activities of churches and clubs, and election results. This helped the internees remain mentally connected to Bainbridge Island (Ohtaki). Paul Ohtaki said it best: "Walt Woodward wanted us to feel like we had a home to come back to" (Visible Target).

World War II ended on September 2, 1945, with the unconditional surrender of the Empire of Japan (Kashima 221). After three and half years of internment, the Japanese Americans from Bainbridge Island wanted to return home, but they were uncertain what the future held. Woodward used the Bainbridge Review to promote the idea of return.

Even in the close-knit community, there was some public resistance. Lambert Schuyler was the leading advocate for the continuing exclusion of the Japanese. He was an open racist and tried to stir up the community to oppose the return of the Japanese. He verbally attacked anyone who was in favor of the Japanese's return and passionately argued for their exclusion from the Island:

"Whether Nisei or not, whether loyal or not, Japs who return to Bainbridge will be met by insult and abuse, if not worse . The Jap is not assimilable . Unless we are prepared to love and intermarry with the Japs we may expect more Nisei to be traitors at heart . . We don't want any Japs back here ever" (Schuyler).

A meeting was held on the Island on November 3, 1944, called by Schuyler to stir up opposition to any return of the Japanese to Bainbridge. About 200 people attended. It was later recognized that the reason for such a high number was mere curiosity. For example, even Millie Woodward, Walt's wife, attended the meeting to see what was going on. At the next meeting called by the agitators, on November 24, 1944, only 34 persons attended, including many children (Swain 124-126 ). In fact, by the time the internees arrived, there was no visible opposition to the Japanese American Islanders' return and they were welcomed.

The return of the Bainbridge Island Japanese was facilitated by a public welcome from their former friends, neighbors, and business associates. "When the interned Japanese Americans returned to Bainbridge, 'there wasn't one damned incident, Woodward recalls. He claims no credit, but others know that his treatment of the tragedy of internment was largely responsible" (Hannula).

The internees did not come back as strangers. When Gerry Nakata returned, "one of his closest white friends from high school met him at the ferry dock to welcome him home. Back on the Island, Nakata felt no animosity and he and his brother resumed their family's grocery business" (Swain 154). They partnered with the Loveriches to open a grocery, butcher, and florist operation. Myrtle Norman had looked after her longtime friend Shigako Kitamoto's home and property. Felix Narta had managed Shigako Kitamoto's strawberry farms and turned them back to her she rewarded him with a piece of property on which to build a home. Bainbridge Gardens Greenhouse & Store, which had been a showcase, was ruined from neglect and theft during the war, but the two Japanese owners' families divided the property and began life anew on the Island. Over one-half of the Japanese-American families who had been exiled from Bainbridge Island returned to the island after the war (Moriwaki 4). They were reintegrated into the community and reclaimed their rightful places in society (Visible Target).

The experiences in other Washington communities were not so triumphant. For example, in Bellevue, agitators called a meeting to express opposition to the return of their former Japanese American neighbors, and over 500 persons attended. The local business interests did not want to see the Japanese return their fields to strawberry production, hoping to purchase and redevelop the lands as office parks and residential suburbs for their own profit. The Issei and Nisei who had been exiled from Bellevue did not have a local champion like Woodward, and had fewer and weaker bonds to their former neighborhood. Consequently, out of the 60 Japanese American families in Bellevue at the time of their removal, only 11 returned after the War (Neiwert 214).

Through perseverance and courage, the Bainbridge Island Japanese were able to recover more quickly and completely from the tragedy of internment after the war. In a country filled with people of all nationalities, a melting pot, the Japanese attack on Pearl Harbor caused an unjustified suspension of constitutional rights. The tragedy of uprooting legal aliens and U.S. citizens of Japanese descent without legal warrants, hearings, or court orders demonstrates the vulnerability of freedom in America in time of war. The loss of economic livelihood and prosperity suffered by these victims was not compensated in any significant way. (In 1988, finally, Congress passed a law, signed by President Reagan, requiring the federal government to send, to each surviving internee, a letter of apology and a payment of $20,000.)

The government's ability to turn a blind eye toward human rights when they conflict with the goal of national defense is an important lesson for today. The United States government is waging a "War on Terror" against Muslim extremists. Even today, the government can abuse the rights of Muslim Americans for national security. As in 1941, a vocal press is needed to protect those rights.

Relocation was a tragic injustice. Individual human determination and neighborly compassion helped the Islanders heal the wounds of this injustice, maintain their ties to this community even while exiled, and regain their standing on Bainbridge Island after the war ended. Other Japanese American communities were not as blessed, and some never recovered from the effects of exile. One should never forget the lesson of this tragedy, that even the United States government is capable of abusing basic citizen rights in the name of security (Rehnquist 3-8). One should also remember the lesson of the triumph achieved by Bainbridge Island, which is that individual courage and a strong sense of community loyalty can overcome such abuse.

This essay is part of HistoryLink's People's History collection. People's Histories include personal memoirs and reminiscences, letters and other historical documents, interviews and oral histories, reprints from historical and current publications, original essays, commentary and interpretation, and expressions of personal opinion, many of which have been submitted by our visitors. They have not been verified by HistoryLink.org and do not necessarily represent its views.

Government posters telling Japanese Americans where to report for internment, May 10, 1942

Courtesy National Archives

Bainbridge Island High School pupils bid farewell to their Japanese American classmates, March 1942

Social Trends in Seattle Vol 14 (Seattle: University of Washington Press, 1944)

Manzanar War Relocation Center, Owens Valley, California, 1940s

Photo by Dorothea Lange, Courtesy National Archives

Quellen:

Note: What follows is Jack Hanley's annoated bibliography of "Works Cited."

Primary Sources

Halvorsen, Mrs. Luke. Bainbridge Review. 2 Apr. 1942: Open Forum, pg 4, Bainbridge Island Historical Society & Museum.

In this letter to the Editor, Mrs. Luke Halvorsen states her appreciation for Walt Woodward and his attempts to defend the Japanese and keep a close connection. She believes he is accurately expressing the thought of most Islanders. This was helpful because it provided and example of how people responded to Woodward and his work.

Hayashi, Masumi. "American Concentration Camps: Map." Cleveland State University, 14 January 2007.

Map of the Relocation Camps showing the relative location of the some camps mentioned or analyzed.

Kashima, Tetsuden. Judgment Without Trial. Seattle: University of Washington Press, 2003.

Tetsuden Kashima shares his story of internment along with his own opinions about the U.S. government and its plans for the Japanese-American population. He uses past documents to prove his points.

Ohtaki, Paul T. It Was The Right Thing To Do. 7 Dec. 2001.

Ohtaki has put together a book full of historical newspapers, letters, and other useful pieces of literature. This book is only found on at the Bainbridge Island Historical Society and Museum. It is everything that I could ever need in terms of primary documents. It was helpful in not only giving me vast amount of information, but also in giving me a sense of the feelings of the Japanese and the whites. Ohtaki worked for the Woodwards at the Bainbridge Review and once he was interned, he was the first correspondent to allow that close-knit community to remain. Ohtaki does not share his own thoughts however the majority of the pieces of literature within the book have bias.

Ritchie, Gena. "The Saddest Day of My Life." Apr. 1942. Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Gena Ritchie wrote this poem right after the removal of the Japanese on Bainbridge Island. Ritchie was a high school student at the time and was a friend of many Japanese-Americans who were forced to leave. She expresses her emotions and what went on during the day the Japanese were evacuated. She uses rhyming to bring a little light on the darkest and saddest day of her life. This is helpful in that it shows how integrated the Japanese were in the community. It is difficult to acknowledge that there might be bias because she is sharing her feelings, however she was a friend to many and that may have influence her writing.

Sekundäre Quellen

Roosevelt, Franklin D. "Executive Order No. 9066." 19 Feb. 1942. Seattle Prep Library. 2 Oct. 2006, .

This allows me to see the actual Order and see what was written by President Roosevelt. This was helpful because I could view the actual document.

Schuyler, Lambert. The Live and Let Live Legion: We Live in Our Country-Let the Japs Live in Theirs. 24 Jan. 1945: 3 (1/6p.), Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Lambert Schuyler was one of the few open racists on the Island. He openly opposed the return of the Japanese-Americans to Bainbridge and even sent out this source (Bulletin) to many members of the community. In his Bulletin he insults those who defend the Japanese and makes absurd comments about them. There is most definitely bias in his Bulletin, as many Islanders soon realized. This is helpful because it gives me the mindset of the few who supported the internment and opposed the return of the Japanese.

Woodward, Walt. "War Extra: Island Defense Set!" Bainbridge Review. 8 Dec. 1941, pg 2, Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Walt Woodward published this War Extra following the attack on Pearl Harbor. In this Extra, Woodward defends the Bainbridge Island Japanese and addresses the fact that they are loyal to the U.S. This article was helpful in providing me with an immediate response to the attack on Pearl Harbor.

Woodward, Walt. "You Shouldn't Pack Apples with Lemons." Bainbridge Review. 17 Dec. 1942, pg 3, Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Walt Woodward discusses the relationship between Bainbridge Island Japanese-Americans and Japanese-Americans from other parts of the Pacific Coast. He calls the Bainbridge Islanders Americans and the other Japanese aliens. He tries to convince the reader that it is wrong to put too extremely different types of people cramped together. While they may look the same, the Bainbridge Islanders are more "American." The two peoples are extremely different from on another and he calls for the relocation of the Bainbridge Island Japanese-Americans. This article is helpful in that it shows how different Bainbridge Japanese were different from others and that difference along with being more "American", helped in their return to Bainbridge. Woodward most-likely has bias because he was a great friend to many Japanese-Americans from Bainbridge and wishes to defend them and say they are more "American".

This article gave a brief description of the overall internment and process taken by the U.S government. It also describes the preparations made by the Japanese on Bainbridge. It was helpful in finding specific information such as facts.

Hannula, Don. "The lonely voice against internment." Seattle Times 14 Sept. 1981: A14, Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Don Hannula wrote this article to express the Woodwards' brave and unique actions during the time of hysteria. He discusses how the Woodwards fought for the Japanese-Americans, how he fought for their citizenship. This is another source that gives me information on the Woodwards and their tremendous courage.

Holt, Gordy. "How Woodwards fought a war." Seattle Post-Intelligenz 15 Mar. 2001, sec. B:6, Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Gordy Holt gives a brief but accurate description of the Woodwards efforts to openly dismiss Japanese internment. It focuses on "How Woodwards fought a war." It acknowledges his beneficial actions to limit the breaking up of the Bainbridge community. The Woodwards, Walt and Millie, were the only editors who openly expressed their discontent of the situation. They were instrumental in the return and triumph of the Japanese re-establishing themselves in the community. I do not believe there is much bias present by Gordy Holt, however current people involved in the media may enjoy praising past members of the media to show their importance.

Moriwaki, Clarence. "The Memorial, Phase One." BIJAC News. Winter 2005-6: 3 (1/5p.). Bainbridge Island Historical Society & Museum.

Clarence Moriwaki describes the process of building the Nidoto Nai Yoni-Let It Not Happen Again memorial. He also describes the importance this memorial will have on the Japanese Community and the Island as a whole. He mentions how deep the wounds of internment are and shares some people's feelings and the significance. This gives me a sense of how large the internment was a part of the community.

Neiwert, David A. Strawberry Days: How Internment Destroyed A Japanese American Community. New York: Palgrave Macmillan, 2005.

David A. Neiwert tells the story of Japanese-Americans in Bellevue, who created a community, and then saw their farms and families torn apart by the removal of Japanese-Americans. Neiwert uses personal histories along with other resources to explain this tragedy. This was helpful to my paper because it give another community, Bellevue, to compare to Bainbridge. The two were totally different in their connections with whites and their returns to those different communities. The reactions of the whites are also evident, so I will be able to compare those as well.

Niiya, Brian. "A Short Chronology of Japanese American History." Japanese American History: An A-to-Z Reference from 1868 to the Present. 1993. New York: Facts­on-File. 19 Oct. 2006 .

This Chronology gave me a brief sense of what the history of the Japanese people in America was. It varied from different subjects from migrants to discrimination. It was helpful in getting a better understanding of the context.

Pak, Yoon K. Wherever I Go, I Will Always Be a Loyal American. New York: RoutledgeFalmer, 2002.

Yoon K. Pak documents different students' struggles, at different schools, with the Japanese internment and racism. She includes many primary documents, letters, from students to various people. This source was helpful is humanizing the abuse the Japanese received and how they just wanted to fit in.

Rehnquist, William H. "When the Laws were Silent." Amerikanisches Erbe vol. 49, n.6 (Oct 1998): 76 (1/12p.). Seattle Prep Library. 19 Oct. 2006

Chief Justice Rehnquist explains the legal justification for Executive Order 9066, which ordered the relocation and internment of Japanese-Americans during World War II. In his opinion, "laws will thus not be silent in time of war, even though they will speak with a somewhat different voice." This article is helpful because it gives me another perspective of the internment.

Swain, Alison M. THEIR OWN ISLAND: The Japanese American community on Bainbridge Island, Washington, 1890-1945. Williamstown: Williams College, 2001.

Alison Swain compares the experience of internment and relocation of Bainbridge Island Japanese-Americans to that of the Hood River Valley, Oregon. She not only compares the internment and relocation, but also the return and different stereo-types of each community. I feel this book will be very helpful because it is one of the few books directly focused on Bainbridge Island.

Visible Target. Videotape. Wombat Film & Video, 1986.

This video examines the lives of those who were relocated. It uses interviews, old newsreel clips, comic strips, anti-Japanese propaganda to show the prejudice and hatred toward the Japanese. It contains many primary sources within. This video was helpful in allowing me to see the reactions of the Japanese and the effects this injustice had on their lives'.


Agendas and Minutes

The Historic Preservation Commission (HPC) consists of seven members who are appointed by the Mayor and approved by the City Council in accordance with the City&rsquos Historic Preservation Program (BIMC 18.24). In 2004, the Historic Preservation Program earned status as a Certified Local Government (CLG), a certification established by the National Historic Preservation Act and, in Washington State, administered by the Department of Archaeology and Historic Preservation (DAHP). Responsibilities of a CLG include maintaining a Historic Preservation Commission, surveying local historic properties, enforcing state or local preservation laws, reviewing National Register Nominations, and providing for public participation in historic preservation activities.

The mission of the HPC is to advocate for the preservation of historically significant buildings, structures, sites, objects, and districts. The HPC establishes, maintains, and updates the local historic inventory, local historic register, heritage tree register, and identifies register eligible properties. Additionally, the HPC reviews nominations to the local, state, and national registers, minor conditional use permits (CUP) for zoning relief, changes or alterations to local historic register or register eligible properties, demolition permits, and special valuation of historic properties. To see recent activities and our goals for the year, see the 2018 Annual Report and 2019 Work Plan .


And is…

Today, more than 23,000 people call these 28 square miles home. The island’s community driven residents, exquisite beauty and proximity to both Seattle and the Kitsap Peninsula continue to draw new residents and curious visitors.

Much of the once bucolic landscape and teeming strawberry fields have given way to suburban neighborhoods. However, residents remain sensitive to the island’s natural beauty and actively support our open spaces through local taxes and private resources.


In dem 1930's Bainbridge Island was a sleepy cluster of communities each with its own post office, gathering spot, and grocery. A "mosquito fleet" of steamers darted from dock to dock, a relief from the awful condition of the dirt roads, often gutted by rains or dusty from the sun. Bainbridge High School, established in 1928 when two schools combined, served grades seven through twelve.

Perhaps as a result of the unifying effect of one high school, Bainbridge Island was beginning to see itself as a community. Immigrants who, fifty years earlier, separated themselves into homogenous neighborhoods, now were scattered across the Island. Slavs lived next door to Japanese Italians were neighbors with Finns.

There was no longer a "Yama" or a "Dagotown." All Islanders were proud of the Island's largest industry: strawberry farming, producing two million pounds in 1940, all from Issei (first generation Japanese immigrant) farms. At the high school, Nisei (second generation Japanese) were student leaders in sports, academics and government. Close friendships grown from twelve years association in Island schools often crossed ethnic lines.

Slideshows

The following images show some of the young Nikkei families of Bainbridge Island just prior to World War II. They were quite western in their dress and culture. Many of these families, like the Sakais and Hayashidas were becoming comfortable financially when the war broke out. Their farms were at their highest production rate and they had just built new homes. All was put on hold when they were forced to leave.

Young Filipino men, seeking work on the farms, began to arrive on the Island in the late 1920s. They became the foremen for many of these Japanese farms and soon they too settled down and started families. When the Japanese farmers were forced to leave their land, they turned to their trusted Filipino workers to look after their homes and land while they were away. Due to the presence of people on the land and in the homes, vandalism and destruction was kept to a minimum, which allowed many Nikkei who owned their land to return at the close of the war.


About Us History

The seeds of Bainbridge Community Foundation (BCF) were planted many decades ago. In the late 1970s, the board of One Call for All (then known as the Bainbridge Foundation) accumulated a number of illiquid assets, among them the note on the Barber Shop on Winslow Way, a piece of land-locked property on Wyatt Way, a stock certificate for one share of General Electric Stock, and shares in American Marine Bank donated by bank founder Lou Goller. Unsure what to do with those assets, in the late 1990&rsquos they appointed Steve Davis and others to their Trust Committee and charged them with formulating a plan.

The committee recruited attorney Larry Mills. With Larry&rsquos expertise, the landlocked property was granted access and sold, paving the way for other assets to be liquidated. The net value of the proceeds amounted to $172,000.

With those funds in hand, their plan was to build a permanent and reliable source of income for area nonprofits when urgent needs arose&mdasha complement to the annual fundraising of One Call for All.

With the blessing of the One Call for All board, the Trust Committee dissolved and established the independent nonprofit, Bainbridge Island Community Endowment -- a chartered grant-making organization that would analyze the needs of our community, prioritize and address those needs, and anticipate how to foster quality of life for island residents in the near and long term. Bainbridge Island Community Endowment was organized under IRS Section 501(c)(3) as a community foundation, though the organization did not adopt the name Bainbridge Community Foundation until 2005, to avoid confusion with the Bainbridge Foundation.

From 2001 to 2005, the Bainbridge Community Foundation was an all-volunteer organization that contracted with the Seattle Foundation to provide investment management, fund accounting, and grant-making services. During this time, the foundation grew to $2.5 million in total assets. By the end of its first decade, the foundation grew to more than $7 million and initiated its first Community Grants Cycle, the foundation&rsquos discretionary grant-making program. The foundation had grown to a size and level of complexity in its grant-making such that the Seattle Foundation encouraged the board to transition to independent operations.

In September 2011, the foundation hired its first executive director and in the next month the foundation became fully independent managing its investments and operations. The next five years would bring about some of the foundation&rsquos largest growth in services, with the addition of the Nonprofit Survey in 2012, a new Capacity Building Grants Program in 2013, and fully professionalized operations. Today, BCF is singularly positioned to understand and address the broad needs of our community and has grown to have $20 million in assets. We are proud to help our community grow and diversify by providing financial and logistical support to Bainbridge Island nonprofits through positive, sustainable, and inclusive investment&mdashfunded by citizenry that cares deeply about our shared home and wants to shape constructive impact, whether as major contributors or first-time donors. Together, we are Bainbridge.


On the trail of Bainbridge Island’s History

Bainbridge Island is a very nice place to spend the day. If you come on foot, via the ferry, you’ll enjoy visiting the town center and its charming main street shops. You can also visit the Bainbridge Island Historical Museum, which is located off a little side street.

This small museum is a great resource for learning about the history of the island. The volunteer docent who greets you will explain what there is to see in the museum and give you some details on the history of the island and of the people who have made a mark on it.

Relive a century of Bainbridge Island’s history: the appearance of sawmills, shipbuilding industry, farming, the start of the Strawberry Festival, and especially the internment of Japanese nationals and Americans of Japanese origin in 1942.

Artifacts, films, and photos bring to life the tragedy that the Japanese residents of the time had to endure. You can see one particular photo of a baby in the arms of her mother, and learn that the baby is one of the few who returned from exile (and who lives there still, though she is quite old). Not many came back: those who did had to begin again from scratch.

If you come to the island in a car, in addition to being able to visit the town center, you’ll have the opportunity to see the rest of the island, including the Japanese Memorial.

There is no explanation at the memorial, which is why it is a good idea to first visit the museum in town. The memorial is a very simple design in wood a story wall leads down to the sea. It is a lovely moment of memory.

Signs are beautifully made, simply containing brief accounts of just a few sentences.

After taking a walk on the beach, go down to the point from where you will have a very nice view of Seattle.


Bainbridge Island

In 1942 Bainbridge Island, just across Puget Sound from Seattle, was home to approximately 250 Japanese farmers and fisherfolk. On March 24, Lt. General DeWitt, the West Coast commander U.S. Army, issued Civilian Exclusion Order No. 1, ordering the evacuation of all Japanese Americans on the island. This first evacuation became a model for the evacuation of all Japanese Americans from the West Coast.

The Bainbridge Islanders, both aliens and non-aliens (i.e., citizens), were given six days to register, pack, sell or somehow rent their homes, farms and equipment. On Monday, March 30 at 11:00 a.m. these Japanese Americans, under armed guard, were put on the ferry Keholoken to Seattle where they boarded a train to Manzanar in central California. They were not to return to Bainbridge Island for more than four years.

Military Police posting Civilian Exclusion Order No. 1, requiring evacuation of Japanese living on Bainbridge Island, in Puget Sound, Washington. Photograph in Final report, Japanese evacuation from the West coast, 1942. Washington D.C.: U.S. Government Printing Office, 1943, pg. 435.

Instructions to All Japanese Living in Bainbridge Island. In American concentration camps: a documentary history of the relocation and incarceration of Japanese Americans, 1942-1945. New York: Garland, 1989.

Provisions have been made to give temporary residence in a reception center elsewhere. Evacuees who do not go to an approved destination of their own choice, but who go to a reception center under Government supervision, must carry with them the following property, not exceeding that which can be carried by the family or individual:

  1. Blankets and linens for each member of the family
  2. Toilet articles for each member of the family
  3. Clothing for each member of the family
  4. Sufficient knives, forks, spoons, plates, bowls, and cups for each member of the family
  5. All items carried will be securely packaged, tied, and plainly marked with the name of the owner and numbered in accordance with instructions received at the Civil Control Office
  6. No contraband items may be carried.

"Not Time Enough." Editorial, Bainbridge Review, March 26, 1942, pg. 1.

But we are talking here about 191 AMERICAN CITIZENS! Where, in the face of their fine record since December 7, in the face of their rights of citizenship, in the face of their own relatives being drafted and enlisting in our Army, in the face of American decency, is there any excuse for this high-handed, much-too-short evacuation order?

"Bainbridge Japanese Wistful and Willing, Aliens Register to Leave Island Monday." Seattle Times, March 25, 1942, pg. 10.

Bainbridge Island Japanese, ordered evacuated from the island by next Monday, went willingly but wistfully today to the evacuation center established at the old Winslow dock to register for removal.

There were aged Japanese, not citizens of this nation members of a younger generation, who where born in this country and are citizens and younger persons, some as young as 4 years old, who congregated at the registration center.

There was no apparent antagonism to the evacuation order. The aliens and the American-born seemed resigned to the fact that the Army had deemed it necessary for all persons of Japanese blood be removed from the island.

"Tears, Smiles Mingle as Japs Bid Bainbridge Farewell." Seattle Times, March 30, 1942, pg. 1.

There was a great gathering of white friends at Eagledale before the evacuation was completed. These friends, as well as soldiers, gave the departing Japanese every help.

There were mothers with babies in arms, aged patriarchs with faltering steps, high school boys and girls, and some children, too young to realize the full import of the occasion. The youngsters frolicked about, treating the evacuation as a happy excursion.

Japanese Evacuation Report #7. Written by Joseph Conard of the Seattle Office of the American Friends Service Committee dated March 26, 1942. Joseph Conard, Collector, Box 4. Hoover Institution Archives.

While the Japanese families were registering yesterday, the soldiers often looked after the little children and proved to be pretty good nurse maids. I shall always remember the picture I saw of a soldier encumbered by his bayonet bending down to pick up a little Japanese girl, no bigger than a doll, and the little girl and the soldier beaming merrily at each other all the while.

Seattle Post-Intelligencer Collection. Museum of History and Industry, Seattle. Washington. PI-28053. Bainbridge Island evacuees boarding ferry under army guard.

"Evacuees Sing on Trip." Bainbridge Review, April 2, 1942, pg. 1.

The Navy and others who feared the presence here of Japanese aliens and Japanese-American citizens breathed easier this week, for the Island was cleared of every last one of its 274 Japanese residents in the nation's first enforced evacuation.

There were others, though, who mourned at their departure. They included Caucasians who gathered at the Eagledale dock Monday morning and wept unashamed as their Japanese neighbors obediently boarded the ferry Keholoken for their last ride from the Island for a long time, a ride which was the first step in the government's forced evacuation of them to the reception center at Camp Manzanar, high in Owen Valley, California.

The Japanese, themselves, remained outwardly calm for the most part. None created any disturbance, although some wept when the actual moment came for boarding the ferry. For many days previously, the Japanese made "good-bye" calls on their Caucasian friends. Especially tearful were the parting scenes at Bainbridge High School where friends of many years were forced to part.

Seattle Post-Intelligencer Collection. Museum of History and Industry, Seattle, Washington. PI-28058. Bainbridge Island evacuees walking to train, watched by crowd on overpass.

Japanese Evacuation Report #5. Written by Joseph Conard of the Seattle Office of the American Friends Service Committee dated April 2, 1942. Joseph Conard, Collector, Box 3, Notebook, April 1942. Hoover Institution Archives.

The part played by the Army in the evacuation of the Bainbridge Island Japanese was splendid, the epitome of thoughtful planning and friendly efficiency. Friendly soldiers drove army trucks around the Island and picked up the Japanese families and brought them to the ferry. The ferry left exactly on time, and on the way over to Seattle the Japanese were divided into groups and when the ferry docked each group walked briskly to the Pullman car to which it was assigned. Pullman porters were on hand and helped old ladies board the train, each person was given $2.00 a day to spend in the diner for food, and to each group a soldier was assigned who looked like Mother Carey as he counted his flock to see to it that none, old or young, got lost.

Photograph by Tacoma News Tribune photographer, Howard Clifford. UW11318, Special Collections and Preservation Division, University of Washington Libraries.

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We'll Tell Sometime." Editorial, Bainbridge Review, April 2, 1942. Pg. 4.

We wish we could give you the name of the officer who best summed up their attitude, but we can't. Here, at least, is what he said:

"Why these people (the Island Japanese) have completely won us over. Do you know what they did the first day we arrived? They sent four or five of their young people down to help us get acquainted with the Island. They actually helped our men post the evacuation notices. Having to move these people is one of the toughest things this outfit has ever been told to do."

"Courtesies Told of" Brief. Japanese American Courier, April 3, 1942. Pg. 4.

It has been a long time since I last contacted you and I imagine you are very busy at present.

The whole population of Bainbridge Island left our sweet home of many years and now are on our way to Owens Valley. I would like you to convey the content of this note to the rest of the Japanese in Seattle.

When I left the Island I was a bit worried about our treatment, but when we sat down to eat our lunch on the train, I could not hide the tears of appreciation. Food, service of soldiers, and the special attention they gave to the children, the attention we received from the porters and soldiers at bed-time--we were treated like first-class passengers.

I do not know how others feel, but as for myself and my family of seven, our hearts are filled with the deepest appreciation.

At present we are passing through California prairies, and drawing a mental image of Owens Valley.

When we reach our destination, I will write to you again. Please take good care of yourself.

List of site sources >>>


Schau das Video: Exploring Bainbridge Island - Pizza, Ice Cream, Ferry Rides And More! (Januar 2022).